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Ihr Ansprechpartner für das Strafrecht:

Dr. Timo Westermann

Bronhofer Lukač Langlotz & Partner

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Verkehrsstrafrecht

Das Verkehrsstrafrecht behandelt vor allem die Vorwürfe fahrlässiger Körperverletzung, Trunkenheit im Verkehr, Gefährdung des Straßenverkehrs, unerlaubtes Entfernen vom Unfallort (Fahrerflucht), Fahren ohne Fahrerlaubnis, Gebrauch eines Kraftfahrzeugs ohne Haftpflichtversicherungsvertrag, unbefugter Gebrauch eines Fahrzeugs sowie räuberischer Angriff auf Kraftfahrer.

Trunkenheit im Verkehr und Gefährdung des Straßenverkehrs und damit, allgemein gesprochen, Alkohol und Drogen am Steuer lassen sich unter dem Begriff des Verkehrsstrafrechts fassen.

Ebenso ist in der letzten Zeit vermehrt die strafrechtliche Verfolgung von so genannten „Dränglern“ als Beschuldigte einer Nötigung zu beobachten.

In vielen Fällen bestimmt der Kampf um die Fahrerlaubnis die Verteidigung. Dann geht es darum, entweder den Entzug der Fahrerlaubnis oder die Verhängung des Fahrverbots zu verhindern oder, wenn der Entzug der Fahrerlaubnis nicht verhindert werden kann, eine möglichst kurze Sperrfrist zu erreichen.

Daneben kommt jedoch auch die Verhängung einer Geldstrafe oder sogar einer Freiheitsstrafe in Betracht. Es geht folglich im Verkehrsstrafrecht auch um die gesellschaftliche und berufliche Zukunft des Beschuldigten. Denn eine Verurteilung kann zu einer Vorstrafe führen, die ins Führungszeugnis eingetragen wird, und gegebenenfalls für Arbeitgeber einsehbar ist.

Bronhofer Lukač Langlotz & Partner treten nachhaltig dafür ein, dass bereits erhobene Vorwürfe entkräftet werden und Fälle bestehender Schuld kostengünstig und unbürokratisch gelöst werden können. Gerichtstermine, die Zeit- und Geldaufwand entstehen lassen und zumeist auch das Interesse der Öffentlichkeit wecken, sollen - soweit dies möglich ist - im Wege des Strafbefehls vermieden werden. Der auf dem Gebiet des Verkehrsstrafrechts spezialisierte und erfahrene Strafverteidiger Dr. Timo Westermann berät und verteidigt Sie professionell und individuell im Ermittlungsverfahren und vor Gericht.

Eine frühzeitige Beauftragung sichert Ihnen einen möglichst positiven Verlauf des Strafverfahrens. Als Beschuldigter in einem strafrechtlichen Ermittlungsverfahren haben Sie ein umfassendes Schweigerecht. Dies bedeutet, dass sie nur Angaben zu Ihrer Person machen müssen. Im Übrigen sollten Sie, so schwer es fällt, zu den Vorwürfen schweigen.

Riskieren sie nicht ihre Zukunft, sondern lassen sie sich von Spezialisten helfen.